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27.11.06

Riesenmaschiene

"Für Doofe" prangt als Label über der Website von "Riesenmaschiene.de", einer Schnapsidee.

Irgendwann, wenn man lange genug mit seinem Blog und seinen Gedanken darin allein ist, fängt man an komische Ideen zu entwickeln. Die einen sprechen dann mit sich selbst, oder ihrem Mittelnamen, die anderen machen das Gleiche, nur für Verschreiber, Doofe eben.

Herrlich schräg und prä-pathologisch.


04.05.06

Icke & Er: "Richtig geil" - me2, aber janz nett, wa?

Ein leicht ironischer Versuch auf der Welle mitzuschwimmen.
meint die elumne. wie wahr. hier.


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na ja, augenlauschen -super blogname- "flow" nenn ich was anderes.


03.05.06

frei sein

frei sein, verliebt sein, lebendig sein, ...

... das ist das, was jeder sein müßte.

(Roberto Benigni im tip)


26.04.06

"Der Berliner an sich ...

... ist wenig begeisterungsfähig und vom Hang zum meckern geprägt."

weiß Dieter Hoeneß, 53. Und sagt es auch, im Tagesspiegel Interview mit Christian Ulmen.
Ansonsten wünschen sich beide eine Fankultur für Berlin , wie sie der FC St. Pauli hat. Fromm. Dazu gehört aber auch als Verein die richtige Attitude.


13.04.06

Weblog als Nachlass

Seit Bestehen des WWW wird immer mal wieder von Websites berichtet, die lange nach dem Verscheiden ihres Webmasters weiterbestanden haben. Ich habe mich immer wieder mit bloggenden und nicht-bloggenden Freunden über das Thema unterhalten, was denn eigentlich passiert, wenn wir plötzlich sterben sollten und das Blog, unser Lebensjournal, weiter existiert. Als Zeugnis unseres Lebens. Als öffentlich zugänglicher Ausschnitt einer Perspektive auf unser Leben.

Bisher war diese Diskussion in meinem Bloggerleben hypothetisch. Fiktion.
Bis zum 4.4.2006. An diesem Tag starb der Blogger Karsten Hoffmann aus Berlin. Sein Blog gibt einen Einblick in das zu kurze Leben dieses Berliners. Was er schön fand, was ihn zur Weißglut brachte und wie sein Blick auf Berlin war. Nur kurze Momente, die nie ein ganzes Bild ergeben.


via.


05.04.06

Telefonzellen Instantbesetzt


telefonzellenbesetzer, originally uploaded by kreuzblogger.

Es gab Zeiten in Berlin, da war Wohnraum so knapp, dass Telefonzellen von Hausbesetzern gestürmt wurden. Mit dem Ausruf: "Mensch eine freie Einzimmerwohnung, sogar mit Telefonanschluss!" - so oder so ähnlich war es seinerzeit im Magazin MAD zu lesen.

Dass sich Geschichte wiederholt, dokumentiert der Kreuzblogger hier.


Eine Bresche für Neukölln

Die Polizei beendet ihr Gastspiel an der Rütli-Schule. Langsam wird es Zeit, dass wieder Ruhe einkehrt, die Aufmerksamkeit genutzt wird konkret an den Problemen zu arbeiten. Einen Nebeneffekt hat der temporär bundesweite Fokus auf Neukölln allerdings, viele Menschen fragen sich, wie es in diesem Berliner Stadtteil denn so zugeht.
Der Blogger Jörg Kantel ist der Schockwellenreiter, bekannt durch seine linklastigen Postings. In der ZEIT online bricht er eine Lanze für Berlin-Neukölln.

Wie gesagt, ich wohne gerne in Neukölln. Vielleicht auch, weil es so ein lebendiger Bezirk ist, in dem immer etwas passiert. Die Trommler in der Hasenheide sind bei gutem Wetter bis auf unsere Dachterrasse zu hören: Dam dadat dadat dadam... Richtig relaxed. Doch plötzlich ändert sich der Rhythmus, er wird härter, schneller und aufgeregter. Mein inneres Auge erfreut folgende Szene: Von Norden und Osten brettern Wannen in die Hasenheide, südlich und westlich riegeln martialisch uniformierte, kasernierte Polizeischüler den Park ab. Aus den Mannschaftswagen springen Zivilpolizisten und beginnen eine fröhliche Hatz: Juppheidi, juppheida, Drogenfahndung, Razzia...

Nebenbei erfahren wir, dass er ein Kiezblog führt. Schön, mal reinschauen. -VIA-


29.03.06

»Ich habe mich entschlossen...«

Erfahrungen vererben sich nicht - jeder muß sie allein machen. Jeder muß wieder von vorn anfangen ... Nun fängt ja keiner ganz von vorn an, weil in jedem Menschen vielerlei Erfahrungen aufgestapelt sind: zwei Großväter, vier Urgroßväter, achtzehn alte Onkel, dreiundzwanzig Tanten, Ur-Ur-Ur-Ur-Ahnen ... das trägst du alles mit dir herum. Und manchmal, wenn du grade einen Entschluß faßt, dann entscheidet in Wahrheit dein im Jahre 1710 gestorbener Ur-Ur-Ur-Ur... Adolf Friedrich Wilhelm Panter, geb. 1675 in Bückeburg - der entscheidet, was du tust. Du gehst nachher herum und sagst: »Ich habe mich entschlossen...«

Text: Kurt Tucholsky, Copyright: alle, Quelle: Spiegel
via


08.03.06

Beamte gesünder - ein Schelm wer Böses dabei denkt ...

Beamte werden immer gesünder
Zahl der Frühpensionäre rückläufig / Seit 2001 gibt es weniger Geld.
via


23.02.06

Mehr Danebrogs für Berlin

"Du bist Dänemark". Spricht man mit dem Verkäufer des Flaggenhauses am Alex, dann gehören die Berliner dazu.
Seit der heftigen Kritik an den Mohamed Karikaturen fühlen sich so viele BerlinerInnen solidarisch mit dem nördlichen Nachbarn, dass der Umsatz bei Dänemark Flaggen sprunghaft anstieg.
danebrogBerlin.jpg


13.02.06

Hamburger entscheiden mit dem Bauch, Berliner mit dem Kopf

Hamburg ist das intuitivste deutsche Bundesland! Dies hat eine Umfrage des Magazins ZeitWissen ergeben. Auf die Frage, ob man sich bei wichtigen Entscheidungen mehr auf den Bauch als auf den Verstand verlasse, stimmten ausgerechnet die kühlen Hanseaten am häufigsten zu. 62,9 Prozent gaben an, ihrem Bauchgefühl zu vertrauen. Ebenso überraschend das „kopflastigste“ Bundesland: Ausgerechnet die als locker geltenden Berliner verlassen sich zu 64,5 Prozent eher auf den Kopf.


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30.01.06

Mützenkälte

BerlinOnline sucht die Berliner mit der schärfsten Mütze.
muetzen-019.jpg
Unser Favorit bisher -- Foto: BerlinOnline.de



19.01.06

Bundesverdienstkreuz für Air Berlin Gründer Hunold

Auch wenn es einige gibt, die sagen, dass Air Berlin besser Air Mallorca heissen solle. Ein klein bischen Stolz sind wir doch darauf, dass eine Airline den Namen der Stadt Berlin trägt. Und so durfte Wowi denn auch die Laudatio halten.


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18.01.06

hmmm.

Meine Kollegin beim Bloggen Telefonieren:

>>hmm.<<
>>hmm.<<
>>hmm.<<
>>hmm.<<

>>nee.<<
>>tschüss.<<

Währenddessen lese ich dies, via dort.


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16.01.06

Trampoesie

Die ZEIT bloggt seit Oktober letzten Jahres auch aus der Hauptstadt. Das tut sie außerdem unter Zuhilfenahme eines der bekanntesten Blogger Berlins, dem Autoren mit dem Pseudonym Don Dahlmann.

In einem interessanten Posting vom Wochenende kann man erfahren, was einem eine einfache Tramfahrt vom F’hain nach Prenz’lberg über das Leben erzählen kann.


10.01.06

Ein Sommer im Prenz'lberg

Eine Hommage an das scheidende Prenz'lberg hat eine der KommentatorInnen dieses Artikels bei BerlinOnline den neuen Film "Sommer vorm Balkon" gennant. Dem ist nichts, außer einem sehnsüchtigen Seufzer, hinzuzufügen.

Wo ist er hin der Prenzelberger Sommer?


04.01.06

Seitenstrang-Angela

Unfreiwillig, weil krank, ein paar Mußestunden dazu zu benutzen die Neujahransprachen unserer Staatslenker zu untersuchen ist irgendwie auch nicht ganz gesund. Aber unterhaltsam.

(...) Also blicken wir lieber auf Komma und Ausrufezeichen und: "Liebe ... !" - nein, Herr Köhler, Ausrufezeichen, mit dem geht das eben nicht. Dieses Ausrufezeichen, wir haben das in dunklen Stunden mehrmalig analysiert, das greift quer über die Worte hinweg auf das "Liebe" zurück und wird so leider mehr als die formale Anredefloskel, der sich Bundeskanzlerin Merkel korrekt bedient. Denn: Man will von repräsentativen Persönlichkeiten, also auch seinem Bundespräsidenten, nicht lieb gehabt werden.

Zu finden beim existenziellen Besserwissen.


22.12.05

best party: Termine zwischen den Jahren

Best Works präsentiert...

THU DEC 22 2005
Washing Machine X-Mas Special @ WEEKEND, Berlin
DJs Cle (Märtini Brös)
Dixon (Wahoo, Sonar Kollektiv)
Terrible (Terrible.org)

oder aber auch Jazzanova...im Bohannon, Berlin!!!

FRI DEC 23 2005
Our House @ BOHANNON, Berlin
Andre Lodemann (Moodsngrooves)
Jonathan McDaniel (Boston)


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Lesung: "Das erste Mal und immer wieder"

DAS ERSTE MAL UND IMMER WIEDER
Die ehemalige Prostituierte Lisa Moos
stellt ihren autobiografischen Bestseller in Berlin vor


Ort: East End
(Tangermünder Str. 127, 12627 Berlin)
Datum: Montag, den 23. Januar 2006
Beginn: 19.30 Uhr / Eintritt: 3 EUR

135_lisa_moos_cover_final-rgb.jpg


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14.12.05

Was machen wir bloss Sylvester?

Also ausser Lotto spielen, meine ich. Jedes Jahr um diese Zeit schiebe ich das Thema so vor mich hin. Komischerweise ist nachher immer etwas Nettes, Spontanes herausgekommen. Für alle Vorausplaner zwei Ideen:

"The World's Maximum Celebration", Silvester 2005 im E-Werk Berlin:
Silvester Event Serie, New York – London – Berlin, „The World‘s Maximum Celebration“
Silvester 2005

Der Berlin Event.
Im legendären E-Werk,
am 31. Dezember 2005 ab 20:00 Uhr

Die Veranstalter Steven P. Corwell, New York und John Lizzy Gardens,London haben seit 1999 Silvester-Events in London und New York mit großem Erfolg umgesetzt. Diese Serie zieht seit vielen Jahren Gäste an und begeistert die, die eine Discotheken-Silvester-Party als nichtsbesonderes empfinden und die sich auf einem klassischen Silvesterball nicht wohl fühlen.

Oder ins 40seconds. Das wird sicher voll. Netterweise haben sich die Macher einen modularen Aufbau des Abends ausgedacht. So kann man Essen, "Party um Zwölf" oder "Party nach Zwölf" zu verschiedenen Partypaks kombinieren.
Klick hier für den Flyer


10.12.05

Weihnachtsmarkt Kleinmachnow

... aus einem Newsletter, unkommentiert:

Liebe Vertreter der Presse,

Die Höhepunkte des bunten Programms sind weihnachtliche Modenschauen
von Hanfmode int. aus Leipzig/ Dresden, der Kinderboutique Nemo,
natürlich das Treffen mit dem Weihnachtsmann und die große Tombola
der Werbegemeinschaft für die Theatergruppe „Arlecchino“
der Steinweg-Grundschule, die am Samstag Nachmittag
eine Kostprobe ihres neuen Stücks „Der unsichtbare Wunsch“ aufführt.

Musikalisch erwarten uns Blechzeit aus Potsdam, die Bigband der Freien
Waldorf-Schule Klm. u.v.m. ...

Bei Fragen wenden Sie sich bitte an Herrn Z.


08.12.05

sonntag 11.12. ab 16 uhr nbi -- Freunde feiern Weihnachten

image.jpg
Foto via nbi Newsletter.


02.12.05

Sven Regeners Adventsgeschichten: Endlich Glück mit online Adventskalendern

Irgendwie fing der Dezember in Sachen Adventstürchen nicht gut an. Zumindest bei meinen Versuchen bei Yahoo! und Ariola. Bei der guten alten Ariola musste ich an Sven Regener denken. Das alte Textross meiner Generation. Macht Regener hat das Bild von Kreuzberg in der Welt nachhaltig geprägt. Und nun tut er das mit dem Bild des PR-Chefs von Universal.

Fein. Auch wenn es nichts zu gewinnen gibt.


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01.12.05

Firefox: Kein Glück mit Adventskalendern

Eigentlich habe ich online Adventskalender nie vermisst. Das liegt daran, dass ich bei Gewinnspielen nie gewinne.
Aber, nachdem ich heute Morgen eine E-Mail von Yahoo! bekam und der Adventskalender schon nicht mit Firefox funktionierte, machte ich weiter.
Ein wenig später erreichte mich dann eine lustige E-Mail von Ariola. Super, die haben auch einen Adventskalender.
Aber wo? Ich fand ihn nicht, als ich bei ariola.de suchte.
Spätestens seit der Recherchediskussion in einem Zeitblog wissen wir, einfach mal anrufen, das hilft.

Also. Ariola angerufen. Herr R. (Name der Red. bekannt ;) erschrak zunächst als ich das Gespräch mit "Newsletter" und "erhalten" begann. Ich musste ihn erstmal beruhigen. Dann kam er auch mit der Erklärung heraus: "Sie benutzen sicher einen POP-up-Blocker. STellen sie den aus, dann funktioniert auch der Adventskalender".


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Yahoo! Adventskalender - nichts für Firefox User

Dezember ist Weihnachtskalenderzeit. Leider hat dieses Jahr BerlinOnline keinen nur den vom letzen Jahr und die Gewinne sind ja alle schon einmal gewonnen worden ;(. Da freut man sich über jeden, der einem nette Weihnachtsgrüße schickt. Heute bekam ich eine Mail von Yahoo!. Ich dachte schon, die wollten mich zum Goldmember machen, weil ich seit 10 Jahren bei denen rumhänge. Falsch gedacht, aber doch gefreut. Die haben nämlich einen Adventakalender.

Leider einen, der nur funktioniert, wenn man lustige überflüssige Spielchen mit irgendwelchen Kurbeln macht. Nur um dann zu erfahren, dass man mit einem Firefoxbrowser der neuesten Generation nicht teilnehmen kann. Fehler 21, fast so schön, wie bei Microsoft.

yahooWeihnachtskalender.png


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10.11.05

John Lennon – "Die Jahre In New York" in Berlin

Neun Jahre lebte John Lennon in New York – neun Jahre, in denen ihn sein persönlicher Fotograf und Freund Bob Gruen mit der Kamera begleitete. Bob Gruen lernt Lennon 1971 kennen.

Sie sind Nachbarn. Schnell entwickelt sich nicht nur eine Freundschaft, sondern auch eine Zusammenarbeit zwischen dem Musiker und dem Rock’n’Roll-Fotografen, in deren Ergebnis wunderbare Fotografien entstehen.

foto: via Schwartzkopf&Schwartzkopf

Diese zum Teil bisher unveröffentlichten Aufnahmen hat Bob Gruen in »John Lennon. Die Jahre in New York« vereint und durch Essays, Erinnerungen und Alltagsgeschichten ergänzt – angefangen von Lennons Umzug nach New York 1971 bis zu seinem Tod im Dezember 1980.

Bob Gruen kommt nach Berlin, um sein Buch vorzustellen und seine erste Ausstellung in Deutschland zu eröffnen:


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