Neun Jahre lebte John Lennon in New York – neun Jahre, in denen ihn sein persönlicher Fotograf und Freund Bob Gruen mit der Kamera begleitete. Bob Gruen lernt Lennon 1971 kennen.
Sie sind Nachbarn. Schnell entwickelt sich nicht nur eine Freundschaft, sondern auch eine Zusammenarbeit zwischen dem Musiker und dem Rock’n’Roll-Fotografen, in deren Ergebnis wunderbare Fotografien entstehen.

Diese zum Teil bisher unveröffentlichten Aufnahmen hat Bob Gruen in »John Lennon. Die Jahre in New York« vereint und durch Essays, Erinnerungen und Alltagsgeschichten ergänzt – angefangen von Lennons Umzug nach New York 1971 bis zu seinem Tod im Dezember 1980.
Bob Gruen kommt nach Berlin, um sein Buch vorzustellen und seine erste Ausstellung in Deutschland zu eröffnen:
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